Platons Höhlengleichnis, erklärt
Die kurze Antwort
Platons Höhlengleichnis: gekettete Gefangene verwechseln Schatten mit der Welt. Einer steigt ins Sonnenlicht, dann kehrt er zurück zu Menschen, die ihm nicht glauben können.
Aus dem Englischen übersetzt. Die Quellen sind in ihrer Originalsprache angegeben.
Kapitel und Transkript
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Gefangene vor einer Wand
Gekettet seit der Kindheit sitzen die Gefangenen vor einer Höhlenwand. Alles, was sie je von der Welt gesehen haben, sind die Schatten, die darüber wandern.
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Das Feuer hinter ihnen
Hinter den Gefangenen brennt ein Feuer, und Gegenstände werden an Stangen daran vorbeigetragen. Die Schatten auf der Wand werden zu ihrer ganzen Wirklichkeit.
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Der Aufstieg zur Sonne
Einer der Gefangenen wird befreit und hinauf ins Tageslicht gezerrt. Das Licht tut weh; langsam sieht er die Dinge, und zuletzt die Sonne selbst – Platons Bild des Guten.
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Die Rückkehr
Er geht hinunter, um den anderen zu erzählen. Sie sind sicher, die Reise habe seine Augen verdorben, und Platon fügt hinzu: Wenn sie es könnten, würden sie sich an dem Mann vergreifen, der sie befreien wollte.