Platons Höhlengleichnis, erklärt

Die kurze Antwort

Platons Höhlengleichnis: gekettete Gefangene verwechseln Schatten mit der Welt. Einer steigt ins Sonnenlicht, dann kehrt er zurück zu Menschen, die ihm nicht glauben können.

0:28IdeengeschichteEinsteigerPlatonHöhlengleichnisPhilosophieDer Staat

Aus dem Englischen übersetzt. Die Quellen sind in ihrer Originalsprache angegeben.

Kapitel und Transkript

  1. 0:00

    Gefangene vor einer Wand

    Gekettet seit der Kindheit sitzen die Gefangenen vor einer Höhlenwand. Alles, was sie je von der Welt gesehen haben, sind die Schatten, die darüber wandern.

  2. 0:07

    Das Feuer hinter ihnen

    Hinter den Gefangenen brennt ein Feuer, und Gegenstände werden an Stangen daran vorbeigetragen. Die Schatten auf der Wand werden zu ihrer ganzen Wirklichkeit.

  3. 0:14

    Der Aufstieg zur Sonne

    Einer der Gefangenen wird befreit und hinauf ins Tageslicht gezerrt. Das Licht tut weh; langsam sieht er die Dinge, und zuletzt die Sonne selbst – Platons Bild des Guten.

  4. 0:21

    Die Rückkehr

    Er geht hinunter, um den anderen zu erzählen. Sie sind sicher, die Reise habe seine Augen verdorben, und Platon fügt hinzu: Wenn sie es könnten, würden sie sich an dem Mann vergreifen, der sie befreien wollte.